Der Kobold steckt in der Dienstleistung

Meister (Eder)-liches Beispiel für ein weit verbreitetes Dienstleisterleiden gefunden!

Wenn die einwandfreie Ausführung eines Auftrags zum Einwand des Kunden führt. Weil der Beratung zum Zeitpunkt des Briefings keine Beachtung geschenkt wurde.

Meister Eder und sein Pumuckl – Folge 40 – Ein schwieriger Kunde

Bildschirmfoto 2013-01-24 um 11.35.56

Essenz für die Eiligen unter euch: Minute 1:10 bis 6:10.

Pumuckl sei dank, löst sich hier am Ende alles in Wohlgefallen auf. Fazit: Jeder Dienstleister sollte einen Kobold im Nacken haben! Oder meisterliche Nerven.

4 Gedanken zu „Der Kobold steckt in der Dienstleistung

  1. Hallo, liebe Daniela,
    wunderbares Fundstück. Tatsächlich – Du fragtes via Twitter ja die Grafiker, ob sie ähnliche Erfahrungen mit Kundengespräche haben – kann ich mich an solche Situationen nur mit Agenturen erinnern. Entweder, weil sie ihrerseits kein vernünftiges Briefing mit ihren Kunden hatten oder weil sie den Aufwand künstlich in die Höhe treiben wollten.
    Allerdings behaupte ich auch, daß der Menschheit die Vorstellungskraft abhanden kommt. Während man früher Auftraggeber mit einem schwarzweissen Scribble in Verzückung brachte, kommen die Grafiker von heute mit aufwändigen, photogeshoppten »Entwürfen«, die wie das Endprodukt anmuten. Wenn der Grafiker dann zwei, statt einer Schublade eingebaut hat, war alles für die Katz. 😉

    Tschüssing vom Elbstrand
    Oliver Schuh | die gebrauchsgrafiker

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